Förderungen für Wärmepumpen

Aktuelle Möglichkeiten zur Wärmepumpenförderung im Überblick

Ein Mann installiert nach dem Antrag auf Förderung eine Wärmepumpe.

Förderungen für Wärmepumpen bieten eine attraktive Möglichkeit, den Einbau einer energieeffizienten Heizung zu finanzieren. Wärmepumpen tragen dazu bei, den Energieverbrauch zu senken und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren, da sie umweltfreundlich arbeiten und erneuerbare Energiequellen nutzen. Angesichts der steigenden Energiekosten und der fortschreitenden Energiewende sind sie eine zukunftssichere Lösung für umweltbewusste Hausbesitzer und Unternehmen.

Dank der staatlichen Förderungen bei Wärmepumpen durch Programme wie die KfW und BAFA sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen in der Lage, beim Einbau oder der Sanierung von Wärmepumpen von attraktiven Fördermitteln wie Zuschüssen und Krediten zu profitieren.

In diesem Ratgeber bieten wir Ihnen einen umfassenden Überblick über die Förderprogramme bei Wärmepumpen. Sie erfahren, welche Wärmepumpen in den verschiedenen Programmen förderfähig sind und wie Sie die verschiedenen Förderungen für Wärmepumpen beantragen.

Max Mustermann Portrait
Thomas Schneider
energis Kundenberater

Das Wichtigste in Kürze zu Förderungen von Wärmepumpen

  • Funktion: Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energiequellen wie Luft, Erde oder Wasser, um Heizenergie zu erzeugen. Diese erzeugte Wärme wird als Wärmestrom genutzt, um das Gebäude effizient zu beheizen und gleichzeitig den Energieverbrauch zu senken.

  • Zuschüsse und Subventionierungen: Es gibt verschiedene staatliche Zuschüsse und Förderungen für den Einbau von Wärmepumpen, die insbesondere bei der Finanzierung helfen und die Umstellung auf erneuerbare Energien attraktiver machen.

  • Voraussetzungen für Förderungen: Damit der Antrag zur Förderung für Wärmepumpen genehmigt wird, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, die z. B. die Effizienz der Wärmepumpe betreffen.

  • Zielgruppe der Förderungen: Wärmepumpenförderungen sind für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen verfügbar, mit spezifischen Programmen und Förderungen für jede Zielgruppe.

Würfel symbolisieren die Förderung der Wärmepumpe.

Wer unterstützt die Förderung zum Einbau von Wärmepumpen?

Die Förderung von Wärmepumpen erfolgt über das Bundesförderprogramm für effiziente Gebäude (BEG), das die zentrale staatliche Förderung für energieeffiziente Gebäude umfasst. Das BEG wird über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) abgewickelt:

  • KfW: Die KfW stellt verschiedene Kredite und Finanzierungshilfen für den Einbau von Wärmepumpen zur Verfügung. Diese Fördermittel sind vor allem für den Kreditbedarf bei der Finanzierung von neuen Anlagen gedacht.

  • BAFA: Das BAFA übernimmt die Zuschüsse für weitere energetische Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem Einbau von Wärmepumpen stehen, wie Sanierungen. Diese können zusammen mit dem Heizungstausch beantragt werden. Ein typisches Beispiel ist der Tausch einer alten Gasheizung gegen eine Wärmepumpe. In diesem Fall können neben der Wärmepumpe auch Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, wie z. B. Dämmung oder Optimierung des Heizsystems, über das BAFA gefördert werden.

Zusätzlich zur BEG-Förderung bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene regionale Programme an, die zusätzliche Fördergelder für den Einbau oder Austausch von Wärmepumpen bieten. Diese Förderprogramme sind unabhängig vom BEG und können zusammen mit den Zuschüssen bzw. Krediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau und des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle genutzt werden.

 

Das BAFA übernimmt die Zuschüsse für weitere energetische Maßnahmen, die im Zusammenhang mit dem Einbau von Wärmepumpen stehen, wie Sanierungen, Energieberatung und auch den Wärmestrom. Dieser Begriff beschreibt die optimierte Nutzung erneuerbarer Energie zur Beheizung eines Gebäudes. Wenn Sie z. B. Ihre alte Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen, können Sie zusätzlich auch Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, wie Wärmestromsysteme, Dämmung oder Heizungsoptimierung, über das BAFA fördern lassen.

Welche Förderungen gibt es für Wärmepumpen?

Die KfW ist für die Förderung bei Wärmepumpen zuständig und bietet Zuschüsse und Kredite für den Einbau von Wärmepumpen. Das BAFA fördert nicht mehr direkt die Wärmepumpe, sondern konzentriert sich auf ergänzende Maßnahmen wie Heizungstausch und Solarthermie. Im Folgenden geben wir Ihnen daher ausschließlich einen Überblick über die aktuellen KfW-Förderungen für Wärmepumpen.

energis Kundenberaterin im Kundencenter begrüßt eine Kundin
Bei energis unterstützen wir Sie von Anfang an, wenn Sie auf effiziente Wärmepumpen umsteigen möchten. Das umfasst nicht nur die Auswahl der richtigen Technologie, sondern auch eine umfassende Beratung bei der Antragsstellung für die Bundesförderung der Wärmepumpe. Wir helfen unseren Kunden dabei, alle Schritte richtig zu gehen und die maximale Förderung zu erhalten.

Lena Pöhler - Kundenberaterin

Staatliche Förderungen der KfW bei Wärmepumpen

Ergänzende Förderungen der KfW bei Wärmepumpen

Neben den direkten Zuschüssen für den Einbau von Wärmepumpen bietet die KfW auch ergänzende Förderungen, die speziell für weitere Effizienzmaßnahmen oder zur Finanzierung zusätzlicher Kosten zur Verfügung stehen. Im folgenden Abschnitt erfahren Sie, welche Zuschüsse die KfW in Kombination mit der Grundförderung für Wärmepumpen bereitstellt.

Steuerliche Förderung nach § 35c EStG

Neben den staatlichen Zuschüssen und Krediten für den Einbau von Wärmepumpen gibt es auch die Möglichkeit, 7 Prozent der Aufwendungen für energetische Maßnahmen im Jahr der Durchführung von der Steuerschuld abzusetzen, mit einem maximalen Betrag von 14.000 Euro. Diese steuerlichen Fördersätze für die Wärmepumpe werden nach § 35c EStG gewährt und können zusätzlich zu den Förderungen von KfW und BAFA genutzt werden.

Die Förderung nach § 35c EStG gilt für Privatpersonen, die in ihrem selbstgenutzten Wohneigentum eine Wärmepumpe installieren. Der steuerliche Vorteil ermöglicht es, die Kosten für die Installation als Handwerkerleistungen von der Steuer abzusetzen, wodurch sich die Gesamtinvestition deutlich reduzieren lässt.

Wichtig: Um von diesen steuerlichen Fördersätzen beim Einbau oder Austausch von Wärmepumpen zu profitieren, müssen die relevanten Rechnungen und Nachweise korrekt eingereicht werden. Zudem muss das Gebäude älter als 10 Jahre sein und die energetischen Maßnahmen müssen von einem Fachunternehmen ausgeführt werden. Diese Förderung ist besonders attraktiv für Haushalte, die bereits von den staatlichen Förderungen profitieren und zusätzlich steuerliche Vorteile nutzen möchten.

Welche Wärmepumpen sind förderfähig?

Es gibt verschiedene Arten von Wärmepumpen, die förderfähige Kosten beinhalten. Die Fördermöglichkeiten hängen von der technischen Art der Wärmepumpe und den spezifischen Einsatzbereichen ab:

  • Gasbetriebene Wärmepumpen: Diese Wärmepumpen nutzen Gas als Energiequelle, um Heizwärme zu erzeugen. Sie sind besonders effizient in größeren Anlagen und können eine sinnvolle Alternative zu konventionellen Heizsystemen darstellen. Subventionen unterstützen diese Art von Wärmepumpen insbesondere in Bestandsgebäuden und bei Umrüstungen.

  • Elektrisch betriebene Luft/Wasser-Wärmepumpen: Diese Wärmepumpen nutzen die Luft als Wärmequelle, um Wasser zu erwärmen und es für Heizungszwecke zu nutzen. Diese Systeme bieten eine flexible Lösung für die meisten Gebäudearten.

  • Elektrisch betriebene Wasser/Wasser-Wärmepumpen oder Sole/Wasser-Wärmepumpen: Diese Systeme entziehen Wärme aus unterirdischen Quellen wie Grundwasser oder Erdwärme und sind besonders effektiv für größere Gebäude und bei konstantem Wärmebedarf.

  • Kombination mit anderen Systemen: Kombinationen von Wärmepumpen mit Solar-Kollektoren oder Biomasseheizungen können zusätzliche Fördermöglichkeiten eröffnen. Diese Systeme nutzen mehrere erneuerbare Energiequellen, um die Energieeffizienz weiter zu steigern und sind in der Regel besonders umweltfreundlich.

Neben der Förderung von Wärmepumpen gibt es auch Förderprogramme für andere energieeffiziente Heizsysteme. Falls Sie sich für den Einsatz von Pelletheizungen, Solarthermie oder anderen erneuerbaren Energiequellen interessieren, können Sie ebenfalls von attraktiven Förderungen profitieren. Die folgenden Ratgeber geben Ihnen einen Überblick:

Förderprogramme

Förderungen für erneuerbare Energien

Förderprogramme für PV-Anlagen

Förderungen von Pelletheizung 

Fördermöglichkeiten von Solarthermie

Wenn Sie sich unsicher sind, welche Förderprogramme für Ihr Projekt am besten geeignet sind, steht Ihnen unser energis-Team gerne für eine umfassende Beratung zur Verfügung. Wir helfen Ihnen, das passende Heizsystem zu finden und begleiten Sie durch den gesamten Antragsprozess.

In welcher Höhe sind Förderungen für Wärmepumpen möglich?

Die maximale Höhe der Förderungen für den Einbau oder Austausch von Wärmepumpen variiert je nach Art der Wärmepumpe, Förderprogramm und zusätzlichen Boni. Im Rahmen der KfW-Förderung (Programm 458) können die Fördermittel für Wärmepumpen beispielsweise wie folgt aussehen:

  • Grundförderung: Die Grundförderung deckt 30 Prozent der Förderung für den Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe. Maximal können 30.000 Euro pro Wohneinheit gefördert werden.

  • Klimageschwindigkeitsbonus: Der Klimageschwindigkeitsbonus bietet einen Zuschuss von 20 Prozent für den Austausch einer alten Heizung gegen eine Wärmepumpenheizung. Mit diesem Bonus zur Förderung ermöglicht die KfW eine besonders schnelle Umstellung auf umweltfreundliche Heizsysteme.

  • Einkommensbonus: Der Einkommensbonus gewährt einen 30 Prozent Zuschuss für Haushalte mit einem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro. Auf diese Weise erhalten einkommensschwächere private Haushalte Bezuschussungen zur Förderung der Wärmepumpe.

  • Effizienzbonus: Der Effizienzbonus belohnt mit einem 5 Prozent Zuschuss den Einbau von besonders effizienten Wärmepumpen, die natürliche Kältemittel oder Wärmequellen wie Wasser oder Erdreich nutzen.

  • Maximale Förderung: Insgesamt können Sie maximal bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten als Zuschuss zur Wärmepumpe erhalten. Die maximale Höhe liegt bei dieser Förderung bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit.

Wie kann ich für Wärmepumpen einen Antrag zur Förderung stellen?

Die Beantragung von Förderungen für Wärmepumpen erfolgt über das BAFA oder die KfW. Beide Institutionen haben eigene Antragsverfahren, die sich je nach Art der Förderung unterscheiden. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der Antragsprozess jeweils abläuft.

Antrag zur Wärmepumpenförderung bei der BAFA

Einen Antrag auf Subventionen für Wärmepumpen stellen Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, wenn Sie beispielsweise Ihre alte Gasheizung gegen eine moderne Wärmepumpe ersetzen möchten. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden und beinhaltet folgende Schritte:

  • Fachunternehmen beauftragen und Angebote einholen: Der erste Schritt besteht darin, sich an ein Fachunternehmen zu wenden und Angebote für die geplanten Wärmepumpenmaßnahmen einzuholen. Sie können auch direkt einen Energieeffizienz-Experten (EEE) oder ein Fachunternehmen ansprechen, um die Fördermöglichkeiten zu besprechen.

  • Vertrag abschließen: Es muss ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit einer aufschiebenden oder auflösenden Bedingung der Förderzusage abgeschlossen werden. Das bedeutet, dass der Vertrag erst nach der Förderzusage wirksam wird.

  • Technische Projektbeschreibung (TPB) erstellen: Der Technische Projektbeschreibung (TPB) muss von Ihrem Energieeffizienz-Experten oder dem Fachunternehmen erstellt werden. Diese Beschreibung enthält alle relevanten Informationen zu den geplanten Maßnahmen.

  • Online-Antrag stellen: Stellen Sie den Online-Antrag beim BAFA. Dabei müssen Sie die TPB-ID angeben, die Sie vom Energieeffizienz-Experten erhalten haben. Der Antrag muss vor der Durchführung der Maßnahme gestellt werden.

  • Zuwendungsbescheid erhalten: Nachdem Ihr Antrag bewilligt wurde, erhalten Sie den Zuwendungsbescheid vom BAFA. Erst nach der Zusage dürfen Sie mit der Umsetzung der Maßnahme beginnen.

  • Maßnahme umsetzen: Sie können die Effizienzmaßnahme umsetzen.

  • Technischer Projektnachweis (TPN): Nach der Umsetzung der Maßnahme müssen Sie den Technischen Projektnachweis (TPN) durch den Energieeffizienz-Experten oder das Fachunternehmen erstellen lassen.

  • Verwendungsnachweis einreichen: Reichen Sie den Online-Verwendungsnachweis mit der TPN-ID ein. Dies dient als Nachweis, dass die Maßnahme wie beantragt umgesetzt wurde.

  • Auszahlung erhalten: Nach Prüfung des Verwendungsnachweises durch das BAFA erfolgt die Bezuschussung der Fördergelder für Ihre Wärmepumpe.

Förderung für Wärmepumpe bei der KfW beantragen

Um eine Förderung für eine Wärmepumpenheizung über die KfW zu erhalten, müssen Antragstellende einige Schritte befolgen. Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden und es gibt verschiedene Phasen im Antragsprozess:

  • Beratung und Planung: Zunächst sollten Sie mit Ihrem Experten für Energieeffizienz oder einem Fachunternehmen für Heizungs­technik sprechen, um die Fördermöglichkeiten sowie die Planung des Heizungswechsels zu besprechen.

  • Lieferungs- oder Leistungsvertrag abschließen: Schließen Sie einen Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit Ihrem Fachunternehmen ab. Dieser Vertrag muss eine aufschiebende Bedingung zur Förderzusage enthalten. Das bedeutet, dass die Maßnahme nur durchgeführt wird, wenn die Förderzusage erfolgt.

  • Antrag im KfW-Portal stellen: Registrieren Sie sich im Kundenportal „Meine KfW“ und stellen Sie dort den Antrag auf Zuschuss. Ihr Fachunternehmen stellt eine Bestätigung zum Antrag (BzA) aus, die Sie im Antrag einreichen müssen.

  • Zusage und Umsetzung: Nach der Zusage durch die KfW können Sie mit der Umsetzung Ihrer Maßnahme beginnen. Es besteht jedoch kein Rechtsanspruch auf die Förderung.

  • Nachweis und Auszahlung: Nach Abschluss der Maßnahme müssen Sie sich eine Bestätigung nach Durchführung (BnD) von Ihrem Fachunternehmen ausstellen lassen und die Nachweise im KfW-Portal einreichen. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie den Zuschuss für die Wärmepumpe.

Spezielle Regelungen für Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften (WEGs):

  • Für Wohnungs­eigentümer­gemeinschaften mit einer Maßnahme am Gemeinschaftseigentum stellt eine bevollmächtigte Person den Antrag.

  • Klima­geschwindigkeits- und Einkommens­bonus können nur für die selbstgenutzte Wohn­einheit beantragt werden und müssen innerhalb von 6 Monaten nach Zusage im KfW-Portal beantragt werden.

Falls Sie zusätzlich zum Zuschuss auch einen Ergänzungskredit beantragen möchten, können Sie dies vor Beginn der Bauarbeiten bei Ihrem Finanzierungspartner tun. Für den Ergänzungskredit ist eine Zuschusszusage der KfW erforderlich und der Zuschuss darf noch nicht ausgezahlt worden sein.

Fazit: So profitieren Sie von der Förderung Ihrer Wärmepumpe

Der Umstieg auf Wärmepumpen ist eine der effektivsten und umweltfreundlichsten Lösungen, um den Energieverbrauch zu senken und gleichzeitig die CO2-Emissionen zu reduzieren. Wärmepumpen nutzen die natürliche Umweltwärme aus Luft, Wasser oder Erde, um Ihr Zuhause zu beheizen – ganz ohne fossile Brennstoffe. Dadurch tragen Sie aktiv zur Reduktion des Energieverbrauchs und zur Nachhaltigkeit bei.

Zudem bieten Wärmepumpen langfristige Kostenvorteile, da sie deutlich effizienter sind als herkömmliche Heizsysteme. Besonders in Kombination mit staatlichen Förderungen können die Anschaffungs- und Betriebskosten erheblich gesenkt werden. Dank der Zuschüsse der können Sie bis zu 70 Prozent der Kosten für den Einbau einer Wärmepumpe zurückerhalten. Diese Förderungen unterstützen nicht nur die Investition in die Technologie, sondern machen den Umstieg auf eine nachhaltige Heizlösung für viele Haushalte und Unternehmen finanziell attraktiv.

Service

Sie haben Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Unser Kundenserviceteam steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wir beraten Sie zu dem für Sie passenden Produkten und Tarifen und helfen Ihnen bei allen Energiefragen weiter.

energis Kundenberater im Kundencenter vor Infostele